Unser Dojo

(Kurz)-Chronik des Vereins

Herzlich willkommen im 1. Kemptener KARATE DOJO im TVK 1856 E.V.

Der Verein wurde von 12 Personen am 24. Dez. 1969 in Kempten gegründet. Ziel war und ist es seitdem, Karate der Stilrichtung Shotokan zu erlernen und dieses Wissen an andere Interessierte weiterzugeben. Den unermüdlichen Bemühungen vieler ehemaliger und teils noch immer aktiver Mitglieder ist es zu verdanken, dass sich der Verein in den darauffolgenden Jahren zu einem Zentrum des Karate in der Region entwickelte, und die Mitgliederzahlen stark anstiegen.

1988 wurde sogar mit dem Bau eines eigenen Karate Dojos im Aybühlweg begonnen, welches schon 1989 pünktlich zum 20-jährigen Vereinsjubiläum eingeweiht werden konnte.

Die beachtlichen Erfolge unserer Athleten führten dazu, daß unser Dojo sogar zum Landesleistungszentrum „erhoben“ wurde. Mit ca. 300 Mitgliedern und Unterstützern sind wir einer der einer der größten Karatevereine im Allgäu und darüber hinaus. Im Jahre 2002 schließt sich der bis dahin eigenständige Verein dem Turnverein Kempten 1856 e.V. an und wird dort eine Abteilung. Aber unsere Erfolge gründen nicht nur auf Wettkämpfen, (mehrere Deutsche Meistertitel, Europameister und sogar Erfolge bei Weltmeisterschaften), sondern auch im Breitensport, Training für Ältere (Jukuren), Kindertraining und in vielen gemeinsamen Veranstaltungen außerhalb der Trainingshallen. In unserem Verein unterrichten wir Karate (Shotokan und Stilrichtungsoffen auf Shotokanbasis) sowohl als Breitensport als auch als Leistungssport für Jung und Alt (Jukuren). Der Vorstand und die Trainer freuen sich auf euren Besuch bei einer der vielen Trainingseinheiten!


Unser Vorstand (Wir kümmern uns um alles)

Florian Pariente
(2.Vorsitzender)
Siggi Drexel
(1.Vorsitzender)
Thomas Dannheimer
(Jugendwart)
Melanie Weidle
(Pressearbeit)
Lena Malsch
(Sportwart)
Margit Hartmann
(Kassenwart)

Kontakt / Adresse

1. Kemptner Karate Dojo im TVK e.V.
Aybühlweg 71
87435 Kempten
Telefon: 0831/87377 (Mo-Do ab 17 Uhr)

UNSERE DOJOETIKETTE

Jeder hat es inzwischen bemerkt: Karate ist eine Kampfsportart bei der es gilt, wichtige Regeln einzuhalten um einen reibungslosen und verletzungsfreien Sport ausüben zu können. Auch sollten einige Dinge ganz einfach aus Respekt vor meinen Trainingspartnern beachtet werden. Hierzu gibt es die Etikette. Die Etikette beginnt bereits zu Hause, vor dem Training:


> Ist mein Gi sauber? Gelüftet? Gewaschen? Oder liegt er noch schweißnass in der Tasche seit dem letzten Training?
> Habe ich Duschzeug, Handtuch, frische Unterwäsche eingepackt?
> Sind Finger und Zehennägel geschnitten?
> Hände und Füße sauber? Die Socken frisch?


Das rechtzeitige Eintreffen im Umkleideraum gehört zum Training. Letzte Chance sich zu reinigen und allen Schmuck abzulegen. Ringe und Ohrstecker sind wegen der aktiven und passiven Verletzungsgefahr im Training verboten. Das Betreten der Halle erfolgt still, mit einer Verneigung, ob die Halle nun leer oder ein Training im Gang ist. Besonders im letzteren Fall, wenn sich bspw. Oberstufentraining nahtlos an ein anderes anschließt, ist Rücksichtnahme gefordert.
Das Aufstellen und Ausrichten zum Angrüßen erfolgt zügig. Während der kurzen Meditationsphase blendet man den Alltag aus und nimmt sich vor, sich in die Hand des Trainers zu fügen, und sei das noch so hart. Die Pausen dienen zur Erholung, nicht zum Blödsinn machen. Der eigene Leistungswille ist Grundlage für den Erfolg. Beim Training mit Partner ist Achtung und Respekt vor der Gesundheit bestimmend für alle eigenen Aktionen. Dies drückt sich bereits in der Verneigung aus.
Alle Techniken sind so sauber zu machen wie möglich, und nur so hart, wie es der Partner noch verkraftet. Unter Braun- und Schwarzgurten übliche Härte ist gegenüber unteren Kyu-Graden zu vermeiden. Und außerhalb des Trainings ein guter, freundlicher, hilfsbereiter Mensch zu sein, das setzt der Dojo-Etikette die Krone auf.